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Sorgenfrei - Mit Orizon die Jobsorgen loswerden!

Mit dem Riesensorgenkopf quer durch Berlin

Ob auf der Straße, im Bus oder in der Bahn: Auf dem Weg zur Arbeit und zurück blickt man nicht selten in unzufriedene und bedrückte Gesichter. Dies mag daran liegen, dass viele Menschen in Deutschland den Kopf voller Jobsorgen haben und mit ihrer aktuellen Anstellung hadern. Auch unserem „Riesensorgenkopf“ geht es nicht anders: Einen Tag lang haben wir den Herren mit dem überdimensional großen Kopf und seinem traurigen und sorgenvollen Gesichtsausdruck durch den Großstadtdschungel in Berlin begleitet.

riesensorgenkopf

Unser Ziel: Passanten zum Nachdenken zu bewegen und daran zu erinnern, einmal die eigene Jobsituation zu reflektieren – denn berufliche Sorgen müssen nicht sein. Tatsächlich zog der „Riesensorgenkopf“ auf der Straße alle Aufmerksamkeit auf sich und sorgte für erstaunte Gesichter. Die eindrucksvollen Reaktionen sehen Sie in diesem Video.

Interview mit Hartmut Lüerßen

Harmut Lüerßen ist als Marktforscher und Berater für das unabhängige Marktforschungsunternehmen Lünendonk tätig. Er ist Experte bei Fragen rund um den sich ständig wandelnden Arbeitsmarkt und weiß daher genau, welche Jobsorgen bei den Menschen entstehen können. Die Zeitarbeit sieht er als gute Chance, um sich beruflich zu verändern.

Interview mit Franka Hahn

Franka Hahn ist Jobvermittlerin aus Leidenschaft. Seit vielen Jahren ist sie bei Orizon tätig und begegnet täglich Menschen, die unterschiedlichste Jobsorgen haben. Wie diese Sorgen aussehen und was Frau Hahn dagegen tut, um Jobsuchenden diese zu nehmen, erzählt sie im Interview.

Interview mit Beata Wagener

Beata Wagener ist Dipl.-Psychologin und Fachtherapeutin für Psychotherapie. Zu ihr kommen täglich Menschen, die neben privaten Ängsten auch Sorgen im Job haben. Diese sind vielfältiger Natur und können sich negativ auf die Psyche auswirken.

Beata Wagener hinterfragt die Jobsorgen ihrer Klienten und zeigt Wege und Möglichkeiten auf, mit denen Betroffene wieder positiv in die Zukunft blicken können.

Making-of: Die Entstehung der Sorgenfrei-Kampagne

Viele Menschen haben Sorgen im Job, sind unzufrieden und wissen nicht, was sie dagegen tun sollen. Um diese Menschen zu erreichen, haben wir die Aktion „Sorgenfrei“ ins Leben gerufen. Die Idee der Kampagne: Jobsorgen werden in Form von Gedankenblasen formuliert und vernichtet.

Wie spannend die Entstehung der Bilder war, zeigt unser Making-of-Video.

Unsere Motive wurden nämlich nicht am Computer mit Bildbearbeitungs-Programmen entworfen, sondern während eines aufwendigen Shootings real inszeniert und fotografiert.

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Viele Menschen haben mit viel Liebe zum Detail lebendige Szenen gestaltet, die dem Thema Jobsorgen die nötige Aufmerksamkeit schenken.

Während unsere Requisiteure mit großer Sorgfalt und über Tage Sprechblasen aus Pappe, Styropor und Gips hergestellt haben, war es die Aufgabe unserer Darsteller, diese vor der Kamera zu zerstören.

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und sehen Sie, wie viel Freude unser Team beim Zerschlagen, Zersägen und Schreddern von Jobsorgen hatte.