Zeugnisse und Nachweise - Lassen Sie andere für sich sprechen

Ein wichtiger Bestandteil Ihrer Bewerbung sind neben dem Anschreiben und dem Lebenslauf Ihre Arbeitszeugnisse, Zeugnisse der Schule und Hochschule und Nachweise über Praktika und Weiterbildungen. Mit Ihren beigefügten Dokumenten sollten Sie die einzelnen Stationen Ihres Lebenslaufes belegen – trotzdem müssen Sie nicht alle Zeugnisse, die Sie bisher bekommen haben, vorlegen.

Sie sind gerade mit der Schule fertig und bewerben sich für eine Ausbildung? Dann interessieren sich die Personalentscheider auf jeden Fall für Ihr Abschlusszeugnis. Sofern Sie einen Hochschul- oder Berufsausbildungsabschluss haben, dürfen diese Nachweise nicht fehlen. Bescheinigungen und Zeugnisse von bisher absolvierten Praktika oder Weiterbildungen, sofern diese mit dem angestrebten Beruf in Zusammenhang stehen oder geforderte Fähigkeiten verdeutlichen, sind von Vorteil. Auf Zeugnisse aus der Grundschule, Halbjahreszeugnisse oder Praktikumsbescheinigungen, die schon sehr lange zurückliegen, können Sie gerne verzichten. Arbeitsproben sollten nur eingereicht werden, wenn dies explizit gefordert ist.

Sollten Sie schon Berufserfahrung haben, legen Sie unbedingt bisher ausgestellte Arbeitszeugnisse bei. So kann der Personalentscheider sich bereits einen ersten Eindruck über Ihre Arbeitsweise machen. Sollte von Ihrem letzten Arbeitgeber noch kein Zeugnis vorliegen, fordern Sie es an und reichen es ggf. nach. Ihre Dokumente sollten in einer guten Qualität, d. h. sauber und ohne Knicke, beigelegt werden. Sollten Sie die Zeugnisse als Anhang in einer E-Mail versenden, achten Sie darauf, dass die eingescannten Dokumente gut lesbar sind. Versenden Sie alle Zeugnisse und Nachweise in einem einzigen PDF-Dokument.

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Zeugnisse und Nachweise

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