Orizon Dienstleistung

Lünendonk Dossier Branchenzuschläge

Im Sommer 2012 haben sich die Zeitarbeitsverbände mit einigen Gewerkschaften auf die Umsetzung von Branchenzuschlagssystemen geeinigt, um sich der Forderung nach Equal Pay anzunähern. Die Zuschläge variieren je nach Branche in prozentualer Höhe abhängig von der Einsatzdauer. Durch diese variierende Berechnungssystematik wird die Umsetzung zu einer großen Herausforderung für Personaldienstleister und Unternehmen. Der Markt für Zeitarbeit wird sich verändern.

Die Veränderungen sowie deren Auswirkung für den Markt analysiert das aktuelle Themendossier, das die Lünendonk GmbH in Zusammenarbeit mit den Personalunternehmen Job AG, Orizon GmbH, Tempton Group erarbeitet hat.

"Bisher konnte ein Kunde anrufen, einen konkreten Bedarf melden und bekam über den Kundenberater noch im gleichen Telefonat eine verbindliche Information, wie hoch die Kosten für die Einsatzzeit sein würden", so Hartmut Lüerßen, Partner der Lünendonk GmbH und Autor des Themendossiers. "So einfach ist es jedoch nicht mehr. Jedenfalls nicht, wenn Branchenzuschläge gelten. Hier ist deutlich mehr Beratungs-Kompetenz gefordert."

"Ohne eine leistungsfähige IT und gut abgestimmte Prozesse wird die Umsetzung der Branchenzuschläge in der Praxis nicht funktionieren", sagt Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer von Orizon. Allerdings hält er die jeweiligen Lösungen insgesamt für administrierbar: "Es ist aufwendig, keine Frage. Aber wenn man in der Lage ist, jede Branchenlösung in der IT abzubilden, lässt sich der administrative Aufwand bewältigen - ohne an dieser Stelle zusätzliche Kosten zu verursachen. Doch bevor das in der Praxis umgesetzt werden kann, ist eine umfassende Beratung unserer Kunden nötig. Entsprechend umfassend sind alle unsere Mitarbeiter in den Niederlassungen geschult worden. So können wir tatsächlich alle Fragen mit unseren Kunden und Interessenten en detail klären", sagt Traub.

Lünendonk Dossier


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